Der PlayStation Vita Rettungsplan


Obwohl die PlayStation Vita ein leistungsfähiges Gerät ist mit guter Akkulaufzeit und hochauflösendem Display, kommt der Verkauf nur schleppend vorran. Dies soll nun mit einem Drei-Punkte-Rettungsplan geändert werden. In einem Interview von Kotaku mit Sonys Adam Boyes verrät dieser nun wie man der Vita auf die Sprünge helfen will:



1. Remote Play: Dieses Feature verbindet die Vita mit der PS4 womit das Handheld als zweiter Bildschirm genutzt werden kann. Das gleiche System wurde schon in der alten Generation mit PSP und PS3 versucht, welches jedoch so mangelhalft durchgesetzt wurde dass es nie an Bedeutung gewann. Dies soll sich nun ändern und fast alle Spiele sollen das Remote Play nun unterstützen.




2. Triple-A-Spiele: Da die PS Vita den Hardcoregamer ansprechen möchte müssten vor allem die Spiele ein kaufgrund sein. Da jedoch so wenige PS Vitas verkauft wurden, scheuen sich die großen Publisher davor genau diese wichtigen Spiele auf die Vita zu portieren oder neue zu entwickeln. Dies ist ein Teufelskreis der nicht so leicht durchbrochen werden kann, aber laut Adam Boyes soll genau dies in absehbarer Zeit geschehen.




3. Indie Spiele: Auch wenn die Konsole sich an Hardcoregamer wendet sollte das Augenmerk auch auf den kleinen Entwicklern ruhen welche Perlen für das System programmieren könnten. Ein gutes Beispiel dafür ist Minecraft. Dieses soll demnächst für Sonys Handheld erscheinen und nicht etwa auf Basis des mobilen Quellcodes von iOS, Android und co. sondern auf dem originalen Quellcode der Konsolenversion. Ein Minecraft ohne Einschränkungen also. 

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